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Erfahrung mit DoggyKids
Unsere Kunden haben uns Ihre Ist-Situation und Empfindungen während und nach unserer Zusammenarbeit niedergeschrieben. Sie können sich hier einen Eindruck verschaffen, was Sie mit DoggyKids im Einzelnen erreichen können. Vielleicht finden Sie sich in dem einen oder anderen Text wieder. Viel Spaß beim Lesen! Aus Gründen des Persönlichkeits-Schutzes wird auf den Einsatz von Bilder in diesen Beiträgen verzichtet.
Hundeangst in Respekt umkrempeln
1.000 Dank schon jetzt von uns für die tolle Zeit und Unterstützung von Ihnen, DoggyKids, es geschafft zu haben die Hundeangst von unserem Sohn in Respekt umzukrempeln.
Sie traute sich vor Angst nicht vorbei
Im Winter meinte meine Frau dass wir jetzt endlich etwas unternehmen müssen. Unsere Tochter war auf dem Weg zur Schule und vor ihr jemand mit einem Hund sie traute sich vor Angst nicht vorbei und blieb ganz steif stehen, solche Angst hatte sie.
Schulweg sicher meistern
Wir kamen damals mit unserer 6‒jährigen Tochter zu ihnen. Jeder Spaziergang war schwierig, es könnte ja ein Hund daherkommen. Der Ausflug an den Strand musste abgebrochen werden, zu viele Hunde. Kindergeburtstage wo Hunde wohnten, waren unmöglich. Wie soll das nur werden, wenn sie in die Schule kommt und den Schulweg sicher meistern soll haben wir uns gefragt?
Von Angst zu Respekt
Von panischer Angst zu realistischem Respekt in nur drei Monaten! Wir sind total begeistert von Ingas doggykids‒Training. Es hat super funktioniert! Schon nach dem ersten Termin war der Druck raus, und jetzt, nachdem wir das Training ganz absolviert haben, geht unser zehnjähriger Sohn ganz souverän und realistisch mit allen Hundebegegnungen um.
DoggyKids total genial
Eine Stunde mit lnga war das Beste was uns passieren konnte. Mein Kind hatte panische Angst auf Grund schlechter Erfahrung mit Hunden. Nur eine Stunde mit DoggyKids hat unser Leben umgekrempelt.
DoggyKids funktioniert wirklich!
In nur 3 Monaten hat Inga es geschafft unserem Kind mehr Selbstbewußtsein im Umgang mit Hunden zu vermitteln und vor allem einen großen Teil der Angst (von 10 auf 2) zu nehmen. Noch vor 3 Monaten mussten wir bei jedem Hund, dem wir auf der Straße begegnet sind, panisch die Straßenseite wechseln.
Nach Hundebiss
Nach einem Hundebiss inkl. Krankenhausaufenthalt hatte unser Sohn (8 Jahre) panische Angst vor Hunden, egal ob angeleint, weit entfernt, klein oder groß. Er hat sich nicht mehr ohne Begleitung nach draußen oder den Schulweg getraut und ist bei Hundebegegnungen panisch Richtung Straße gerannt.
Der Knoten ist geplatzt!
Wir haben das „Training“ ca. 2 Wochen gemacht, wobei unser Sohn ungern Doggykids‒Anfänger gemacht hat. Wir haben uns dann auf Doggykids‒Fortgeschritten geeinigt. ;) Dann ging die Schule wieder los und der Schulweg war das Training. Das hat mal gut, mal nicht so gut geklappt.
Überzeugte Wiederholungstäter
Wir sind überzeugte Wiederholungstäter! Vor drei Jahren machte Inga Benecke uns zum ersten Mal das Angebot für die DoggyKids‒Kurse. Obwohl wir skeptisch waren, haben wir uns entschieden, es auszuprobieren. Wir waren sehr überrascht, wie schnell die Kinder die Kursinhalte für sich umgesetzt haben.
Nachtrag zum Feedback
2 Jahre später: Einzelkurs nachhaltig „geheilt"! Oh ja! Es wirkt nachhaltig!! Man macht sich als Eltern natürlich so seine Gedanken, ob der Erfolg des Doggykids‒Kurses auch langfristig anhält? Auch 2 Jahre später ist unsere Tochter wirklich geheilt von ihrer Hundephobie!!
Hundephobie, Geschwister (6 und 9)
Meine älteste Tochter hatte im Alter von 2 Jahren ein schlimmes Erlebnis mit einem fremden Hund, was sich derart bei ihr eingeprägt hat, dass sie meistens die Straßenseite gewechselt hat, sobald ihr ein Hund entgegen kam. Im letzen Winter sprang sie, mittlerweile 9 Jahre alt, aus Angst vor einem Hund auf die Straße, ihre Schwester, 6 Jahre, erschreckte sich ebenfalls so sehr, dass sie in einem Schneehaufen landete.
Hundephobie der Tochter (9)
Das Verhalten meiner Tochter gegenüber Hunden war von einer richtigen Phobie geprägt! Das bedeutete, jedesmal, wenn sie einen Hund schon von weitem erblickte, erhöhte sich ihr Pulsschlag, fing sie an zu zittern und bekam Schweißausbrüche. Sie war so eingeschränkt in ihrer Persönlichkeit, dass sie noch nicht mal mehr mit auf den Spielplatz wollte, oder vor dem Haus spielen wollte, denn es könnte ja ein Hund kommen.
Hundeangst und Bisswunden
Aufgrund meiner früheren Landarztpraxis in Süddeutschland hatte ich Hundeangst, weil ich da sehr viele Bisswunden von Hunden bei Menschen genäht habe... Und Hunde wurden oft auf den Höfen an der Kette gehalten und waren dann doch manchmal frei, wenn ich zum Hausbesuch kam.
Mutter und Tochter lernen mit Hunden
Das Verhältnis zu Hunde von meiner Tochter und mir war unsicher und von einem spontanen Verhalten (weglaufen, Kind hochreißen) geprägt. Es gab keine klare Linie, wann wir uns wie gegenüber einem fremden oder einem bekannten Hund verhalten sollten.
Grundkurs Kindergarten
Meine 16‒köpfige Kindergruppe (3‒5 Jahre) hat an einem Grundkurs teilgenommen. Unser Kindergarten liegt in Fußnähe zu einem großen Park (am Haynspark in Eppendorf und Mühlenteich) und beide sind ein gern aufgesuchter Platz von Hundebesitzern und deren Vierbeinern.
Grundkurs Kinderstube
Die Kinder, 3 bis 5 Jahre, waren 90 Minuten jeweils voller Begeisterung dabei. Frau Benecke ist pädagogisch immer wieder super auf die Kinder eingegangen. Das war großartig! Die Kinder haben die praktischen Übungen ganz toll verinnerlicht und rufen noch heute, 4 Monate nach dem Kurs, wenn ein Hund kommt „Ich bin ein Doggykid" und verhalten sich, wie gelernt, genau richtig!
Ich bin ein Doggykid!
Wir waren begeistert wie lebendig und kurzweilig der Kurs war, obwohl er immerhin über drei Stunden mit einer kleinen Pause ging! Ich hätte nie gedacht, dass mein Sohn Patrick (5) sich so lange für dieses Thema und die Übungen begeistern lassen würde, da er ja jeden Tag einen Hund zu Hause hat.
Einzelkurs für Johanna
Meine Tochter hatte große Angst vor Hunden! Nun haben verschiedene Freunde von uns Hunde und ein Besuch bei ihnen war immer ganz schrecklich für Johanna. Schon beim Klingeln an der Tür weinte und zitterte sie und war schweißgebadet. Dabei konnte sie den Hund noch nicht einmal sehen.
Angst der Kinder wird wahrgenommen
Wir sind absolut beeindruckt, welch starke Präsenz Frau Benecke in Ihren Kursen durch Blickkontakt, Körperhaltung etc. bei den Kindern hatte! Sie blieb damit die ganze Zeit der Mittelpunkt des Kurses und das Thema Hund bekam durch Sie in jeder Sitution eine sagenhafte Transparenz!
Hundeangst in Respekt umkrempeln
1.000 Dank schon jetzt von uns für die tolle Zeit und Unterstützung von Ihnen, DoggyKids, es geschafft zu haben die Hundeangst von unserem Sohn in Respekt umzukrempeln. die Umgebung scannen / die Straßenseite wechseln Bevor wir mit DoggyKids begonnen haben, lag die Hundeangst unseres Sohnes auf einer Skala von 0-10 zwischen 8 bis 10! Spaziergänge und Unternehmungen waren geprägt davon, dass er seine Umgebung genauestens nach möglichen Hunden abscannte. Wenn ein Hund auftauchte, haben wir die Straßenseite gewechselt, mussten einen anderen Weg einschlagen oder z.B. den Strand verlassen. Er entfernte sich auch von uns, um irgendwo etwas vermeintlich anderes anzugucken, nur um dem Hund zu entgehen. Er wurde hektisch und schnell in seinen Bewegungen. Er ist in Dänemark nicht in einen Spielzeugladen gegangen, weil er sich erinnert hatte, dass beim letzten Urlaub dort ein Hund drinnen war. Unser Sohn bekam bei Hundebegegnungen Panik, schimpfte mit mir (Mama), als ich ihm bei Hundebegegnungen versuchte, gut zuzureden. Er wäre nicht zu seinem Freund zum Geburtstag gefahren, wenn er zu Hause gefeiert hätte, weil dort ein Hund lebt. Erste Erfolge nach 14 Tagen Nach den ersten Teil des Programms, wie Hunde „funktionieren“ und den ersten Spaziergängen und der DoggyKids-Position im Gepäck, wurde unser Sohn mit jeder Übungseinheit entspannter. Er hat jetzt den geplanten Weg eingehalten, wollte keine Umwege mehr und blieb auch bei uns und entfernte sich nicht mehr. 60 Hundebegegnungen meistern Der 1. Livetermin hat ihn gefordert, es war anstrengend, hat ihm aber gezeigt, wie einfach es ist, dass die Hunde ihn verstehen. Er war stolz auf sich, das geschafft zu haben (wir auch). Am darauffolgenden Wochenende waren wir in Dänemark. Dort hat unser Sohn über 60 Hundebegegnungen schon gut meistern können! Er hat sich am Strand frei bewegt. Hat neben zwei angeleinten Berner Sennenhunden Fußball gespielt, das wäre vor DoggyKids nicht möglich gewesen. Dass unser Sohn die Möglichkeit hat, sein eigenes Tempo vorzugeben, hat geholfen, dass wir uns als Eltern zurücknehmen, ihn nicht überfordern und uns selbst reflektieren konnten oder von ihm in unserem Verhalten korrigiert wurden. Sein Selbstbewusstsein ist dadurch enorm gestiegen! Schimpfen seinerseits bei Hundebegnungen gibt es nicht mehr. Hund ohne Leine meistern Im 2. Livetermin ist unser Sohn über sich hinaus gewachsen. An dem großen Simba ohne Leine vorbeizugehen hat wirklich alles übertroffen. Auch die vielen verschiedenen Übungen, haben ihm gezeigt, wie "einfach" es geht. Die Situation eines Besuchs bei Freunden mit Hund, mit perfekter Anleitung und Erklärung, wie wir uns verhalten sollen, was der Hund denkt und tut, war großartig. Unser Sohn ist glücklich. Wir sind unfassbar stolz, was er geleistet hat und leistet. Erfolge stolz und selbstbewusst erzählen Die Videocalls haben ihn ermutigt, dabei zu bleiben, Erfolge stolz und selbstbewusst zu erzählen und mit anderen Kindern zu teilen und dabei immer neue Infos zum Hundeverhalten zu bekommen. Fazit Wir sind nun alle für die Zukunft gewappnet, mit dem nötigen Handwerkszeug, Hundesituationen richtig einzuschätzen, unseren Sohn zum richtigen Zeitpunkt zu unterstützen, verständnisvoll zu sein, wenn an einem Tag Hundebegegnungen einfach doof sind. Wir brauchen, wenn wir draußen unterwegs sind, uns keine Gedanken mehr zumachen, was passiert, wenn ein Hund kommt, denn unser Sohn weiß, was zu tun ist, wir auch. Er hat Sicherheit und wir Vertrauen. Wir brauchen Wege nicht mehr nach Hunden abscannen oder uns Gedanken machen, unser Ziel durch Umwege zu erreichen oder z.B. den Strand zu verlassen. Er begegnet der Welt mit Hunden nun mit "offenen“ Armen, mit dem notwendigen Respekt, Gelassenheit, Ruhe, dem richtigen Handwerkszeug und Selbstbewusstsein. Unser Sohn ist ein Held! Familie Holst aus Reinfeld/ Schleswig Holstein
Sie traute sich vor Angst nicht vorbei
Im Winter meinte meine Frau dass wir jetzt endlich etwas unternehmen müssen. Unsere Tochter war auf dem Weg zur Schule und vor ihr jemand mit einem Hund – sie traute sich vor Angst nicht vorbei und blieb ganz steif stehen, solche Angst hatte sie. Angst und die Erlebnisse Durch die Suche im Internet haben wir DoggyKids entdeckt. In einem Gespräch mit Frau Benecke haben wir von der Angst und den Erlebnissen unserer Tochter mit Hunden berichtet. Anfänglich konnten wir nicht glauben, dass unsere Tochter innerhalb von nur drei Monaten einen Teil der Hundeangst verlieren kann. Frau Benecke "macht" das seit 16 Jahren, das wird schon funktionieren, dachten wir uns. Es ist erstaunlich wie gut das ganze Programm funktioniert hat – schon nach dem ersten Live-Termin konnte ein Hund neben unserer Tochter vorbeigehen, ohne dass sie erstarrte! Hundebegegnungen kann sie jetzt gut meistern Das war wenige Wochen davor noch undenkbar für uns. Wir sind viel entspannter, wenn unser Tochter unterwegs ist, weil wir wissen das ihr Hundebegegnungen kaum noch Angst machen und sie die Situation gut meistern kann. Wir können DoggyKids wirklich empfehlen! Familie Gerlach aus Wunstorf
Schulweg sicher meistern
Wir kamen damals mit unserer 6-jährigen Tochter zu ihnen. Jeder Spaziergang war schwierig, es könnte ja ein Hund daherkommen. Der Ausflug an den Strand musste abgebrochen werden, zu viele Hunde. Kindergeburtstage wo Hunde wohnten, waren unmöglich. Wie soll das nur werden, wenn sie in die Schule kommt und den Schulweg sicher meistern soll - haben wir uns gefragt? Und dann haben wir sie kontaktiert. Sie haben unsere Ängste sehr ernst genommen, sich alles angehört und Mut gemacht. Und so sind wir als Familie ins Programm gestartet. Wir hatten einfach die Hoffnung, dass es wenigstens etwas besser werden könnte. Schon nach den ersten Schritten wurden wir gehörig überrascht! Unsere Tochter hat das Wissen über Hunde aufgesaugt, wie ein Schwamm. Wir haben gemeinsam geübt und DoggyKids in den Alltag integriert. Durch die tolle Struktur des Programms und die Möglichkeit jederzeit Fragen zu stellen, waren wir alle hoch motiviert dabei. Anfangs war ich skeptisch, dass zwei Praxistage reichen, aber es war unglaublich gut! Frau Benecke hat resolut und mit viel Herz mit uns geübt. Kleinste Fehler korrigiert und immer genauestens geschaut, wo es noch Hilfe braucht. Und so kam es dazu, dass nun Ausflüge in den Tierpark mit 50 Hunden (!!!), Strandbesuche und eigentlich ALLES möglich ist. Unsere Tochter wendet ihr Gelerntes situationsabhängig wundervoll an. Sie weiß sich zu helfen und ist enorm stolz auf sich - Wir als Eltern natürlich auch. So konnte die Schule kommen. Das Programm bei "DoggyKids" können wir somit wärmstens empfehlen! Wir kamen von einer extremen Angst vor Hunden zu einem gesunden Respekt. Und unsere Tochter streichelt jetzt Hunde und geht mit ihnen an der Leine Gassi!! Und zur guter Letzt haben auch die Eltern eine tolle Möglichkeit ihr Wissen zu verbessern, mit dem Kind zu wachsen und eigene Ängste zu bearbeiten. Ein gelungenes Programm für die ganze Familie! Eine Familie aus Hamburg
Von Angst zu Respekt
Von panischer Angst zu realistischem Respekt in nur drei Monaten! Wir sind total begeistert von Ingas doggykids-Training. Es hat super funktioniert! Schon nach dem ersten Termin war der Druck raus, und jetzt, nachdem wir das Training ganz absolviert haben, geht unser zehnjähriger Sohn ganz souverän und realistisch mit allen Hundebegegnungen um. Von panischer Angst zu realistischem Respekt in nur drei Monaten! Wir sind total begeistert von Ingas doggykids-Training. Es hat super funktioniert! Schon nach dem ersten Termin war der Druck raus, und jetzt, nachdem wir das Training ganz absolviert haben, geht unser zehnjähriger Sohn ganz souverän und realistisch mit allen Hundebegegnungen um - selbst im Urlaub, wo wir regelmäßig beim Wandern auf sehr viele unangeleinte Hunde getroffen sind. Das ist ein wahnsinniger Schritt und wäre ohne doggykids niemals möglich gewesen! Noch vor drei Monaten hatte unser Sohn so panische Angst vor Hunden, dass er z. B. im Wald einfach weggelaufen ist, wenn er einen Hund nur aus der Ferne gesehen hat. Es war nicht mehr möglich, ihn zu beruhigen. Ich war wirklich verzweifelt, als ich bei Inga angerufen habe - und dann sehr glücklich, ihr Angebot entdeckt zu haben! Es war das Beste, was uns passieren konnte. Inga hat ein total beeindruckendes Hundewissen und kann dies ganz einfühlsam und emphatisch so vermitteln, wie man es braucht. Wir haben uns von Anfang an super aufgehoben gefühlt. Die Übungen und Methoden leuchten unmittelbar ein, sind ganz einfach umzusetzen und haben uns als Familie auch einfach richtig Spaß gemacht. Schon nach dem ersten Termin war unser Sohn spürbar erleichtert und hatte fast seine ganze Angst schon verloren. Unglaublich schön, das als Eltern zu erleben! Inga war auch immer für uns und unsere Fragen da und hat uns bei schwierigen Situationen so gut geholfen, dass auch wir Eltern jetzt sicher und kompetent mit allen Hundebegegnungen umgehen können. Die Angst ist weg! Unser Sohn kann Hundesituationen jetzt realistisch einschätzen und ist sehr stolz auf das, was er jetzt kann! Wir haben auch keine Sorge mehr bei den Wegen, die er allein zurücklegt. Wir sind zu den Terminen jeweils über 150 km angereist, und es hat sich absolut gelohnt. Danke, Inga! Familie Bauer aus Flensburg
DoggyKids total genial
Eine Stunde mit lnga war das Beste was uns passieren konnte. Mein Kind hatte panische Angst auf Grund schlechter Erfahrung mit Hunden. Nur eine Stunde mit DoggyKids hat unser Leben umgekrempelt. Jetzt ist es kein Problem mehr Hunden zu begegnen. Von einer panischen Stufe 8 sind wir jetzt bei einer entspannten Stufe 2. DoggyKids ist total genial. Vor allem weil ich als Elternteil auch jede Menge über Hunde gelernt habe. Danke lnga für Alles! Julia
DoggyKids funktioniert wirklich!

Nach Hundebiss
Nach einem Hundebiss inkl. Krankenhausaufenthalt hatte unser Sohn (8 Jahre) panische Angst vor Hunden, egal ob angeleint, weit entfernt, klein oder groß. Er hat sich nicht mehr ohne Begleitung nach draußen oder den Schulweg getraut und ist bei Hundebegegnungen panisch Richtung Straße gerannt. Wir haben uns hilflos und überfordert an doggykids gewandt und fühlten uns von Anfang an gut aufgehoben. Inga nimmt sich schon im Vorwege viel Zeit um sich ein ganzheitliches Bild zu verschaffen um daraus ein "maßgeschneidertes" Konzept zu entwickeln. Sie geht ganz toll und individuell auf die Kinder ein und hat auch für die Fragen der Eltern ein offenes Ohr. Das Training erfordert ein kontinuierliches Üben, Üben, Üben. Doch der Einsatz lohnt sich! Schon kurz nach dem ersten Training ist er wieder alleine zur Schule gegangen und zum Ende des Trainings konnte unser Sohn sich nicht nur wieder sicher und kontrolliert in der Nähe von Hunden bewegen, sondern hat die Trainingshunde sogar gestreichelt! Das hätten wir niemals für möglich gehalten :-) Doggykids ist wirklich ein tolles Programm, von dem jeder profitieren kann. Wir verdanken Inga ganz viel und können das Programm absolut weiterempfehlen. Familie L. aus Hamburg
Der Knoten ist geplatzt!

Überzeugte Wiederholungstäter
Wir sind überzeugte Wiederholungstäter! Vor drei Jahren machte Inga Benecke uns zum ersten Mal das Angebot für die DoggyKids-Kurse. Obwohl wir skeptisch waren, haben wir uns entschieden, es auszuprobieren. Wir waren sehr überrascht, wie schnell die Kinder die Kursinhalte für sich umgesetzt haben. Wenn wir jetzt durch den Park gehen, haben wir keine Kinder mehr, die panisch reagieren, wenn uns Hunde entgegenkommen. Und auch die Kinder, die sonst auf jeden Hund zugestürmt sind, lernen gesunden Respekt! Die Kinder erinnern sich gegenseitig an die DoggyKids-Haltung und gehen langsam an den Hunden vorbei. Selbst die neuen Kinder, die noch keinen Kurs gemacht haben, übernehmen schon die Regeln von den Großen! Wir haben DoggyKids fest in unser Jahresprogramm aufgenommen und die Kinder freuen sich jedesmal riesig darauf, lernen richtig etwas fürs Leben und haben auch noch eine Menge Spaß dabei! Kita Die Schmuddelkinder e.V.
Hundephobie, Geschwister (6 und 9)
Meine älteste Tochter hatte im Alter von 2 Jahren ein schlimmes Erlebnis mit einem fremden Hund, was sich derart bei ihr eingeprägt hat, dass sie meistens die Straßenseite gewechselt hat, sobald ihr ein Hund entgegen kam. Im letzen Winter sprang sie, mittlerweile 9 Jahre alt, aus Angst vor einem Hund auf die Straße, ihre Schwester, 6 Jahre, erschreckte sich ebenfalls so sehr, dass sie in einem Schneehaufen landete. Das war der Auslöser für mich, Kontakt mit Frau Benecke von DoggyKids aufzunehmen. Bereits beim ersten Vorgespräch am Telefon bekam ich gute Hinweise von Frau Benecke und fühlte mich sofort in guten und kompetenten Händen. Frau Benecke schlug uns ein Einzeltraining vor, dem ich sofort zustimmte. Als ich meinen Kindern von dem bevorstehenden Training berichtete, meuterte meine große Tochter erst, sie wolle nichts mit Hunden zu tun haben. Ich erklärte ihr, dass sie da nichts machen braucht, was sie nicht möchte und zeigte ihr im Internet die DoggyKids homepage. Das überzeugte sie zunächst trotzdem nicht. Als sie dann aber einer Freundin davon erzählte und die ihr sagte: "Kannst Du mir sagen, was ihr da gemacht habt, ich habe nämlich auch Angst vor Hunden!" war sie überzeugt sich das Ganze doch wenigstens anzusehen. Anfangs war ich bei dem Training dabei, nach einer Weile wurde ich rausgeschickt. Das war kein Problem, denn Frau Benecke ging so individuell auf meine Kinder ein, dass diese sich sofort wohl fühlten. Auch ich hatte ein gutes Bauchgefühl. Nachdem nun der theoretische Teil gut verlief, schlug Frau Benecke vor, doch mal am praktischen Beispiel draußen zu üben. Nun erwartete ich, dass meine Tochter nicht mehr mit machen würde, aber ich wurde sehr überrascht! Nach einer "Trockenübung", suchte sie sich gleich Winnie, den großen Retriever-Mischling aus und machte die ihr erklärten Übungen ohne Angst und Scheu! Ihre kleine Schwester entschied sich auch gleich für den großen Hund. Die Kinder sind nicht nur an den Hunden vorbei gegangen, sondern haben die Übungen auch auf ihren Fahrrädern gemacht. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus! Frau Benecke geht wirklich wunderbar auf die Kinder ein, die Hunde gehorchen aufs Wort und lassen sich auch durch nichts aus der Ruhe bringen. Wir haben in unserer Straße geübt, wo andere Radfahrer, Kinder und Autos vorbei kamen. Auch ich habe viele neue Erkenntnisse erlangt, nun wundert es mich nicht mehr, dass Hunde immer direkt vors Fahrrad laufen oder in die Speichen springen. Darüber hinaus fand ich auch die Unterstützung von Frau Benecke für mich selbst z.B. gegenüber Hundebesitzern sehr hilfreich. Ich musste nach dem Training einmal das Gelernte anwenden und hatte danach ein Gespräch mit einer Hundehalterin und nicht wie üblich einen Streit! Nun sind schon ein paar Wochen vergangen und meine Kinder setzen das um, was sie bei doggykids gelernt haben. Sie fühlen sich sicher und ich staune jedes Mal, wie gut die gegebenen Ratschläge tatsächlich auch funktionieren! Meine große Tochter meistert nun auch den Schulweg allein! Und das nach nur 2 Stunden DoggyKids-Einzeltraining. Hätte ich von DoggsKids schon früher gewusst, hätte ich meiner Tochter viele ängstliche Hundeerlebnisse ersparen können. Mir ist wichtig, dass meine Kinder respektvoll, aber nicht ängstlich mit Hunden umgehen und wenn sie einen Hund kennen, den auch richtig streicheln können, wenn sie mögen. Alles in allem werde ich diesen Kurs gern weiterempfehlen und hoffe dass auch auf Seiten der Hundebesitzer mehr Toleranz und Verständnis gegenüber Kindern sich durchsetzt. Ein freundliches Miteinander wäre doch für alle wünschenswert! Frau Benecke leistet einen sehr guten Beitrag dazu. Vielen Dank auf diesem Wege und weiterhin viel Erfolg mit ihrem guten Konzept! Christina Müller, HH-Wellingsbüttel
Hundephobie der Tochter (9)
Das Verhalten meiner Tochter gegenüber Hunden war von einer richtigen Phobie geprägt! Das bedeutete, jedesmal, wenn sie einen Hund schon von weitem erblickte, erhöhte sich ihr Pulsschlag, fing sie an zu zittern und bekam Schweißausbrüche. Sie war so eingeschränkt in ihrer Persönlichkeit, dass sie noch nicht mal mehr mit auf den Spielplatz wollte, oder vor dem Haus spielen wollte, denn es könnte ja ein Hund kommen. Schlimm waren für uns auch immer die Reaktionen der Hundebesitzer, die keinerlei Verständnis zeigten, und stattdessen nur meinten "der Hund tut doch nichts" (aber woher soll das Kind das wissen???), oder aber sich mitunter auch lustig machten über das Verhalten unserer Tochter. Als es dann für uns unerträglich wurde, begannen wir, als sie 6 Jahre alt wurde, mit einer Verhaltenstherapie. Einmal die Woche gingen wir insgesamt 1 1/2 Jahre dorthin. Die Situation verbesserte sich minimal! Allerdings war sie noch lange nicht so weit, dass sie ihren Schulweg alleine hätte bewältigen können. Dann hörten wir durch einen Zufall von DoggyKids. Wir haben gedacht, wir sind zwar ein "hoffnungsloser Fall", aber probieren können wir es ja mal. So kam Frau Benecke zu uns nach Hause, und arbeitete 1,5 Stunden mit unserer Tochter und uns. Durch ihr Einfühlungsvermögen und ihre freundliche Art hatte sie sofort Zugang zu unserer Tochter gefunden, die sich überraschend alles begeistert und interessiert angehört hat. Frau Benecke hat ihr ganz toll erklärt, was in verschiedenen Situationen mit Hunden zu beachten ist und wie man sich selber verhalten muss. Auch aktiv haben wir einige Situationen geübt. Dies sollten wir dann in den folgenden Tagen in die Tat umsetzen. Sie war innerlich so gestärkt, daß ihr eine Hundebegegnung nichts mehr ausmachte! Bereits nach einer Woche ging sie den Schulweg alleine!!!!! Eigentlich können wir es immer noch nicht glauben! Wir vereinbarten dann noch einen 2.Termin, wo wir draußen typische Alltagssituationen geübt haben. Z.B. sollte unsere Tochter mit ihrem Fahrrad an dem Hund, der vor dem Supermarkt auf sein Herrchen wartete, vorbeifahren. Oder aber auf einem schmalen Waldweg an einem erst angeleinten Hund, und später an einem unangeleinten Hund vorbeigehen, mit der eingeübten "Doggykid-Haltung". Früher undenkbar. Als wir am Ende dieses Termins ein Abschlußgespräch auf einer Parkbank führten, schnupperte ein Hund sogar an den Beinen unserer Tochter, ohne dass es ihr was ausgemacht hat!!! Früher wäre sie schreiend und in Panik davongelaufen - und wir hinterher um sie aufzuhalten. Diese gerade mal 2 Termine mit Frau Benecke haben unser Leben bereichert und besonders das Leben unserer Tochter wesentlich lebenswerter gemacht! Der Kurs war ein Segen für uns! Familie H., aus Hamburg
Hundeangst und Bisswunden
Aufgrund meiner früheren Landarztpraxis in Süddeutschland hatte ich Hundeangst, weil ich da sehr viele Bisswunden von Hunden bei Menschen genäht habe... Und Hunde wurden oft auf den Höfen an der Kette gehalten und waren dann doch manchmal frei, wenn ich zum Hausbesuch kam. Um die Angst abzulegen, wählte ich meine Joggingstrecke an einer Hundewiese vorbei. Doch es half nur ein bisschen. Ich zählte immer die Hunde, die ich erfolgreich passiert hatte, aber ich dachte, da muss es doch noch etwas anderes geben. Dieses "Andere" war der Familienkurs von DoggyKids. In spielerischer und kindgerechter Art zum einen und professioneller und leicht nachvollziehbarer Art zum anderen, durchaus auch für uns Erwachsene, denn alle Mütter haben auch Angst vor Hunden, ein bisschen, brachte Frau Benecke den Kindern und uns Erwachsenen einfache Verhaltensregeln bei, die so schön verpackt waren dass es nur Spass machte und die Stunden ganz schnell vorbei gingen. Unter dem Strich vermittelt Sie die Botschaft, dass man Respekt vor den Hunden haben soll, es sind keine Kuscheltiere, sondern Lebewesen, ein gezähmte Raubtiere, die ihre eigene Sprache und eigene Regeln haben. Es war ein witziger, unterhaltsamer und lehrreicher Vormittag, der sich mir sehr eingeprägt hat. Ich hoffe, dass dieses Seminar von ganz vielen Eltern und Kindergärten gebucht wird. Abschließend kann ich berichten, Hunde machen mir auf meiner Joggingstrecke jetzt nichts mehr aus! Im Gegenteil, ich erfreue mich an ihnen. Vielen Dank für den tollen Kurs! Wir alle schwärmen immer noch davon! Prof.h.c.Dr .med. Uthe Ernst-Muth aus HH-Blankenese
Mutter und Tochter lernen mit Hunden
Das Verhältnis zu Hunde von meiner Tochter und mir war unsicher und von einem spontanen Verhalten (weglaufen, Kind hochreißen) geprägt. Es gab keine klare Linie, wann wir uns wie gegenüber einem fremden oder einem bekannten Hund verhalten sollten. Mein Verhalten war hektisch und von instinktiver Flucht geprägt. Ich habe den Familienkurs gebucht, und habe mir erhofft, mehr Sicherheit und auch Vertrauen meinerseits im Zusammentreffen insbesondere mit den Hunden (Whippets) der Verwandtschaft bezogen auf meine kleine Tochter (1,04m und Kopf-auf-Kopf-Höhe mit den Whippets) zu bekommen. Damit der Umgang somit auch angenehmer und mit mehr Spaß verbunden und zu gestalten ist. Beide mögen sich: die Hunde das Kind und das Kind (sehr) die Hunde, von daher ist mir an kontrollierten Begegnungen gelegen, damit die Treffen auch immer angenehm ablaufen. Meine Tochter sollte darüber hinaus lernen, was im Verhalten gegenüber den Hunden angebracht ist und was auf keinen Fall. Ich kann nur sagen: das Doggykids Training sollte als wesentlicher Erziehungsbaustein in jedem Kindergarten Pflichtprogramm sein! Mit viel spannenden Geschichten, Ratespielen und Bildern schafft es Frau Benecke den Kindern auf natürliche Weise viel Lehrreiches zu vermitteln. Die 3 Stunden vergehen dabei wie im Fluge und die Kinder sind als Hauptakteure mit viel Spaß immer vorne mit dabei! Immer wieder wird die Sicht des Hundes eingenommen. So lernen die Kinder sich in den Hund hineinzuversetzen und aus dem Blickwinkel des Tieres verstehen die Kinder, warum sie sich in einer bestimmten Art dem Hund gegenüber verhalten sollten. Respekt wird so erfühlbar und erlebbar. Mit tollen „Bildern" wie z.B. dem „Königsgruß" bleibt das Erlernte bei den Kleinen gut „hängen". Mir hat sehr gut die Verknüpfung zwischen Theorie (Spielerisch und didaktisch hinführend) und dem Praxisteil im Freien gefallen! Das war für mich die ideale Verbindung, das Gelernte zu behalten und auch anzuwenden! Meiner Tochter haben alle Bilder und Spiele und das An-der-Leine-Führen zum Abschluss sehr gut gefallen. Das Abschiedsgeschenk, ein Hunde-Quartett sieht schon aus, als hätte es jemand einmal durch Waschmaschine und danach durch den Trockner gejagt: es ist jeden Tag im Einsatz! Jetzt nach dem Kurs müssen wir in einer unangenehmen Situation mit einem fremden Hund nicht mehr überlegen, was wir tun. Es gibt keine Zeit mehr, um Angst aufkommen zu lassen. Ich erkenne die Lage viel schneller als früher. Kommt der Hund alleine oder ist er an der Leine. Ich sage meiner Tochter, „wir sind ein DoggyKid" und bleiben in der Doggykid-Position stehen oder schauen gelangweilt zur Seite oder gehen an dem Hund einfach genauso desinteressiert vorbei. Das hilft. Ich fühle mich viel sicherer! Dabei kann es passieren, dass wir vor lauter Konzentration den Hundebesitzer nicht grüßen...nun gut. Auch an den Whippets haben wir schon „live" geübt und was Sie, liebe Frau Benecke, nicht überraschen wird, aber uns: es hat super funktioniert! Meine Tochter rief „ich bin ein Doggykid" und stellte sich wie gelernt hin. Die Hunde haben kurz geschnuffelt und sind einfach weiter getrabt! Es lief schon sehr viel kontrollierter ab. Sie hat sehr demonstrativ die Hunde nicht angeguckt (das sah lustig aus...hat aber gewirkt) und die Hundebesitzerin war sichtlich beeindruckt und hat sich noch mal erkundigt, ob sie Sie auch buchen kann. Abschließend haben uns „Winnie" und „Fiete" begeistert durch ihre Top-Manieren und ihren lieben Umgang mit den Kindern verzaubert. Der Kurs war großartig, wertvoll und ist absolut empfehlenswert! Martina Benthien aus Trittau
Grundkurs Kindergarten
Meine 16-köpfige Kindergruppe (3-5 Jahre) hat an einem Grundkurs teilgenommen. Unser Kindergarten liegt in Fußnähe zu einem großen Park (am Haynspark in Eppendorf und Mühlenteich) und beide sind ein gern aufgesuchter Platz von Hundebesitzern und deren Vierbeinern. Von freilaufend bis angeleint ist uns alles vertraut und ein umsichtiger Umgang mit Tieren ist uns bekannt und wird den Kindern von unserer Seite immer wieder vermittelt. Ein Unsicherheitsfaktor im "richtigen" Umgang besonders mit Hunden ist trotz allem bei einigen unserer Kinder vorhanden. Sie wollen sie streicheln, finden sie niedlich und bedenken in dem Moment nicht, dass nicht jeder Hund das möchte bzw. dass es auch gar nicht erstrebenswert ist. Und genau hier setzt Inga Benecke mit ihrem Kurs an. Zunächst wird den Kindern einiges über Hunde auf eine sehr spielerische und anschauliche Art vermittelt, sie sind die ganze Zeit aktiv beteiligt, haben das Sagen und können entscheiden, wo es langgeht. Einige Eckdaten haben sich so fest bei den Kindern eingeprägt, dass sie es Hundebesitzern unterwegs erzählen (z. B. wie schnell ein Hund laufen kann...). Ingas Fähigkeit auf die Kinder einzugehen ist bemerkenswert, sie bezieht auch ruhige Kinder mit ein, gibt ihnen kleine Aufgaben, die erfüllbar sind, lobt und verstärkt somit das Interesse der Kinder, das allerdings sowieso von der ersten Minute vorhanden ist. Wir machten den Kurs mit jeweils 8 Kindern (die wartenden anderen 8 Kinder konnten es kaum erwarten, bis sie endlich dran waren), die Zahl der Kinder genau richtig, so entstanden keine zu langen Wartezeiten z. B. beim Begrüßen des Hundes etc. Am zweiten Tag wurde das bisher Gelernte wiederholt und ich war erstaunt, wie gut unsere Kinder das noch drauf hatten, denn immerhin waren zwei Wochen vergangen. Die praktischen Übungen mit Winnie und Fiete waren der Knüller schlechthin, so unterschiedlich sie sind in Aussehen und Größe, jedes Kind konnte wählen, mit welchem Hund es "arbeiten" möchte, sie befolgten brav und ausdauernd die Kommandos von Inga, wurden nicht müde, den Kindern zu zeigen, wie es gehen kann und man ein Freund des Hundes wird. Wenn wir nun "königlich" an einem Hund im Park vorbeigehen wird das nicht gleich jeder verstehen, wir aber wissen, dass es gut und richtig ist, wir vor jedem Berühren/Streicheln eines Hundes erst fragen (uns und den Hundebesitzer) und somit ist der Weg geebnet für eine gute Verständigung von Mensch und Tier. Danke Inga, das hat viel Spaß gemacht und im Spaß hat sich ganz viel Lernen "versteckt". Katrin Lichtenfeld (Leitung), Kindergruppe Eppendorf e.V., Erikastraße
Grundkurs Kinderstube
Die Kinder, 3 bis 5 Jahre, waren 90 Minuten jeweils voller Begeisterung dabei. Frau Benecke ist pädagogisch immer wieder super auf die Kinder eingegangen. Das war großartig! Die Kinder haben die praktischen Übungen ganz toll verinnerlicht und rufen noch heute, 4 Monate nach dem Kurs, wenn ein Hund kommt „Ich bin ein Doggykid" und verhalten sich, wie gelernt, genau richtig! Die Gruppenerfahrung und die Wiederholungen haben dazu beigetragen, dass die Kinder sich auch heute noch gegenseitig korrigieren. Das Verhalten der Kinder gegenüber Hunden bei einem Ausflug ist ein anderes, vorsichtigeres, viel bewußteres. Ich empfehle DoggyKids sehr gerne weiter und wünsche weiterhin viel Erfolg! Kristin Grube, Leitung Kinderstube Sethweg e.V., HH-Niendorf
Ich bin ein Doggykid!
Wir waren begeistert wie lebendig und kurzweilig der Kurs war, obwohl er immerhin über drei Stunden mit einer kleinen Pause ging! Ich hätte nie gedacht, dass mein Sohn Patrick (5) sich so lange für dieses Thema und die Übungen begeistern lassen würde, da er ja jeden Tag einen Hund zu Hause hat. Ich habe natürlich auch einige Grundregeln von Klein auf mit meinem Sohn geübt, doch mehr so aus dem Bauch heraus. Dass ich als Hundebesitzerin nicht klar genug bin, merkte ich bei den vielen Übungen und beim Wissensquiz sowie bei den Unfallberichten zum Schluss. Die Kinder hatten im Laufe des Kurses soviel an Wissen aufgesogen, dass mein Sohn zu mir meinte „Oh, das weiß doch jedes Kind, dass man das anders macht! " Ich kann nur sagen: ich kann den Kurs jedem empfehlen! Ich habe noch nie so gut ausgebildete Hunde gesehen und der professionelle Umgang von Frau Benecke mit den Kindern machte mich sprachlos. Auch zwei Mädchen, die zu Beginn vor Angst weinend in der Tür standen, wurden ohne Druck immer wieder mit ins „Boot" geholt, so dass beide die praktischen Übungen tatsächlich mitgemacht haben! Doch herausragend ist die Nachhaltigkeit und die direkte Anwendbarkeit! Letztens ging ich ohne unseren Hund aber mit meinem Sohn zum Einkaufen, als uns ein großer Hund entgegen kam. Ich war sehr überrascht als mein Sohn plötzlich auf dem Gehweg sagte „Ich bin ein Doggykid!" und sich, wie er es im Kurs gezeigt bekommen hatte, entsprechend richtig verhielt! Ich war beeindruckt, und das nach so langer Zeit! Der Kurs war jeden Cent wert und ist ein Muss für jedes Kind. Frau Susemihl, HH-Eilbek
Einzelkurs für Johanna
Meine Tochter hatte große Angst vor Hunden! Nun haben verschiedene Freunde von uns Hunde und ein Besuch bei ihnen war immer ganz schrecklich für Johanna. Schon beim Klingeln an der Tür weinte und zitterte sie und war schweißgebadet. Dabei konnte sie den Hund noch nicht einmal sehen. Mit ganz viel Einfühlungsvermögen gewann Frau Benecke von DoggyKids das Vertrauen meiner Tochter. Sie kam mit Winnie, Fiete und dem großen Stoffhund „Rex". Später gingen wir gemeinsam raus ins Freie, wo meine Tochter dann langsam begann, mit den verschiedenen Hunden zu arbeiten. Zum Abschluß erhielt ich noch einen eigens für meine Tochter und mich ausgearbeiteten Trainingsplan für die nächsten Besuche. Ich kam prima damit zurecht. Frau Benecke hat nur einmal mit Johanna trainiert! Es ist großartig zu sehen, daß die panische Angst meine Tochter einer gesunden Distanz und sogar Neugier an Hunden gewichen ist! Es ist kein Vergleich zu vorher! Wir sind nun sogar mit den Freunden und deren Hund gemeinsam in den Urlaub gefahren! Das wäre vorher undenkbar gewesen! Ich empfehle Doggykids jedem, den ich kenne, sehr gerne weiter! Frau Schooff, HH-Sasel
Angst der Kinder wird wahrgenommen
Wir sind absolut beeindruckt, welch starke Präsenz Frau Benecke in Ihren Kursen durch Blickkontakt, Körperhaltung etc. bei den Kindern hatte! Sie blieb damit die ganze Zeit der Mittelpunkt des Kurses und das Thema Hund bekam durch Sie in jeder Sitution eine sagenhafte Transparenz! Auch wenn die Kinder mal abschweiften, verlor Sie Ihr Thema nie aus den Augen. Das Thema Hund, war auch das worauf Sie immer wieder Ihren Focus setzte und nicht auf das Abschweifen von einzelnen. So konnte jeder nach seiner Fasson wieder in die Geschichte eintauchen. Das Anschauungsmaterial wurde gut von den Kindern angenommen, auch hier war es besonders transparent, so dass uns kaum Fragen blieben, da alles logisch auf einander aufbaute und sehr leicht verständlich und nachvollziehbar war. Später mit den Hunden hatte Frau Benecke unsere Kinder immer im Blickfeld. Ängste wurden wahrgenommen und respektiert. Diese Kinder wurden entsprechend Ihrer Möglichkeiten mit einbezogen und nach Ihrem Zutrauen angesprochen und gefördert. Auch die Gruppengröße war wohl überlegt. Alles in allem haben wir viel gelernt und die Kinder erinnern sich gegenseitig auf Ausflügen an das Gelernte und sind in so kurzer Zeit so sicher geworden, dass sie sogar auch andere Kinder in DoggyKids einweisen. Kita Villa Kunterbunt, HH-Poppenbüttel